Es war einmal:

Es war einmal,
es ist schon lange her,
da gabs en kleines Tal
an einem großen Meer.
Die Erde war fruchtbar
und die Weiden gedeihen.
Die Weizen wuchsen in langen Reihen,
auf das jeder wohlgenährt war.
Die Menschen lebten Hand in Hand
und teilten das ganze Land.
Es gab keinen Streit
und keiner war dem andern Leid.
Sie feierten Feste gemeinsam,
wo sich jeder an die Hand nahm
und sich die Herrn zum Tanz erhoben,
um den Göttern zu danken, hoch oben.
Die Herren luden die Damen
zu ihrem traumhaften Tanz.
Jeder schloss sich in die Reihen
und bewegten sich in den schönsten Reigen.
Die Tiere schauten mit,
wie der Schein über die Wiese glitt.
Das Essen duftete ohnegleichen
und es wird für jeden reichen.
Niemand wird an diesem Tage hungern
und still in den Ecken lungern.
Es wird gegrölt, Tassen stoßen an
und Licht erfüllt den sonst finstren Tann.
Der Vollmond steht in der Mitte
und getrunken wird, nach alter Sitte.
Denn heute es so weit,
einer der Jungen bekommt eine Maid.
In prächtigen Kleidern gewandet,
kommt das Paar einher.
Und der Jubel brandet.
Ein weitres mal erheben sich die Tassen
und stoßen an in rauhen Massen.
Die Herren luden die Damen
zu ihrem traumhaften Tanz.
Jeder schloss sich in die Reihen
und bewegten sich in den schönsten Reigen.