Ode an den Herbst:

Die ersten Blätter fallen und fliegen,
wenn sich die Bäume stärker wiegen.
Die Vögel machen sich auf die Reise,
singend ihre traute Weise.

Die Zeiten vergehen.
Die Blätter verwehen.
Die Tiere gehen Schlafen für lange Zeit.
Gekommen ist die Zeit der Einsamkeit.

Der Himmel ist nun stets bedeckt.
Die vielen Stürme sind geweckt.
Die Vögel sind bereits geflohen,
weil die Winde sie bedrohen.

Die Bäume lassen ihre Kleider fallen.
Nur ab und an: Eins, zwei Schritte hallen.
Wenige Tiere tappen umher,
alles erscheint jetzt leer.

Trostlos die Winde wehen,
nichts kann dem entgehen.
Das Licht am Himmel ist vermummt,
das Geschrei der Tiere verstummt.

Die Tropfen fallen
und Donner hallen.
Schneeflocken fallen und
geben den kalten Winter kund.

Die Zeiten vergehen.
Die Blätter verwehen.
Die Tiere gehen Schlafen für lange Zeit.
Gekommen ist die Zeit der Einsamkeit.